9
Okt
2007

Einfach sein...

"Es könnt' alles so einfach sein,
isses aber nicht
Es könnt' alles so einfach sein,
isses aber nich..."

Schluss ist. Also mit Liebchen.
Und ich kanns fast gar nicht glauben.

2
Jan
2007

Vorüber gehend geschlossen?

Vorüber gehend geschlossen?

Hört sich doch komisch an.

Geschlossen ist wenigstens eine Aussage.

Vorüber gehend geschlossen hört sich nach einem Todesfall in der Familie an oder nach einer Insolvenz, die nicht an die große Glocke gehangen werden soll. Schwachsinn.
Ich werde schließen. Also meinen Blog. Ich kann das auch erklären.

Nun ja, ich kann einfach nicht mehr so schreiben, wie ich es anfangs konnte. Meine Gedanken bleiben plötzlich in meinem Kopf.

Daher ist nun GESCHLOSSEN!

19
Dez
2006

Noch unter 30!!!

Nun bin ich 26 Jahre jung. :-)

Es war ein schöner Tag. Danke dafür!!!

14
Dez
2006

Augen in Tomatensoße an Rotwein mit Heimweh

Auch heute werde ich von meinen müden Augen geplagt, was aber am zu späten zu Bett gehen nach der Weihnachtsfeier mit meinen neuen Kollegen und an einem Buch, welches ich noch unbedingt zu Ende lesen wollte, lag.

Dieses Kabarett, was das gestrige Highlight werden sollte, ist aus meiner Sicht NICHT zu empfehlen. Zwar gut bissig, aber viel zu politisch. Die Passagen über den Hering mit Tomatensoße aus der Konserve und über das Wissen der Bildzeitung waren gut, aber an mehr kann ich mich kaum noch erinnern, weil es zu schnell ging.

Und wenn man (oder eben ich) dann noch neben einer hohlen Kollegin sitzt, die keinen schwarzen Humor versteht und von Politik so gar keine Ahnung hat und nur über die Werbung auf einem Regenschirm auf der Bühne lacht, dann ist es wirklich gar nicht spaßig.

Das Essen davor, bei einem Feinkost-Italiener war zwar gut, aber wenn man noch mal den Preis betrachtet, dann wundert man sich, warum sie sich bei dem teuren Essen nicht mal ne Klofrau leisten können. Unsere Kellner, ein bunter Mix aus einem Schwulen, einem Weiberheld und einem in pinker Strickjacke gekleideter Stummer, haben das mit dem Service auch nicht so genau genommen. Das Besteck flog durch die Gegend, Parmesan zur Pasta kam erst nach dem Essen, und man forderte uns auf, zügig zu bestellen, sonst ... und so weiter. Anstrengend!

Nun gut, soviel zur Weihnachtsfeier. Im nächsten Jahr werde ich als Weihnachtsfeier einen Ausflug auf einen Paintball-Platz vorschlagen... Da habe ich mehr Spaß. ;-) Und: Ich wollte schon immer mal sinnlos in der Gegend rum schießen.

Und sonst: Nun ja, das Übliche. Ich habe Heimweh, vermisse meine kleine Schwester, meinen alten Wohnort, Rotwein trinken mit Möbe auf dem Sofa, Tomate-Morzarella-Essen in meiner alten roten Küche, den nackten Mann am meinem Schuhschrank...

Die Arbeit, nun ja, wird sich zeigen.

Aber sonst, doch ja, gehts mir gut. :-)

Am kommenden Montag habe ich Geburtstag. Ich bin gespannt, wie der Tag wird... Ich habe fast Hoffnung, dass ich mal überrascht werde. Aber nicht allzu Große. Ist vielleicht besser so...

12
Dez
2006

Wie ist es eigentlich...

wenn es keine Konsequenzen gibt, für Dinge, die Konzequenzen erfodern?

Ich bin ratlos....

Und nicht nur das.

30
Nov
2006

Jippiiiiiii

Morgen gehts zu Besuch zu meiner jüngsten Schwester. Seit Eeewigkeiten nicht gesehen.

Ich freue mich sehr. :-)

17
Nov
2006

Gefühlslage-Arbeit

Dauerpraktikant... genau das trifft meinen Eindruck zu meiner neuen, nun ja, nicht mehr ganz neuen Tätigkeit, hier in diesem Weltkonzern.

Mein Büro teile ich mir mit einer hohlen, wichtigtuerischen Arschkriecherin. Die ich alle paar Wochen oder Monate, wenn sie Urlaub hat oder krank ist, vertrete. Sie ist unsere Abteilungssekretärin und verteidigt brav ihr Revier, seit ich da bin. Aufgesetzt freundlich, schlengelt sie sich durch den Tag und puzzelt mal hier rum und mal da rum. Die Besorgung eines Geschenkes nennt sie Projekt. Nun ja, wenn man sonst keine hat... Hört sich mein Geschreibe eigentlich zickig an? ;-)

Ich erledige meine Aufgaben, fühle mich vom Kopf her völlig unterfordert. Warum ich das nicht sage? Nun ja, schwierig, denn hier ist gerade ein Führungswechsel in meiner Abteilung. Der Noch-Chef zieht also n langes Gesicht, weil er gehen muss und der Folge-Chef zieht n langes Gesicht, weil er Chef wird. Wegen jeder Kleinigkeit rennt der Neue zum Alten und holt sich einen Segen. Ich frage mich, wie der in 4 Wochen diese Abteilung leiten will / wird. Wenn ich also zu ihm gehe, und ihm sage, dass ich 1. gern weitere Aufgabengebiete haben möchte, 2. woanders sitzen möchte, damit ich das Tagesgeschäft meiner eigentlichen Kollegen mitbekomme, die aber 4 Büros weiter sitzen, dann rennt der Neue als erstes zum Alten und heult rum, weil ich ihn „ärgere“.

Hmmmm, hört sich an, als wäre ich nicht so glücklich über das Ganze oder? Tja, ich weiss auch nicht... Das, was ich mache, ist mir halt zu wenig. Vorher hatte ich immer so viel und vor allem so viele verschiedene Sachen zu tun... Meine Kollegen und auch Vorgesetzten sind alle super nett, und ich bin nach wie vor stolz, dass ich diesen Job bekommen habe, aber was nützt es? Vielleicht macht mir mein Heimweh das alles so n bisschen madig. Wer weiss...
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und mein ach sooo langweiliges Leben.

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